AVIA Vereinigung Schweiz

 

 

Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat..

(Hal Borland – Schriftsteller)

 

Es war ein spannendes, eindrückliches, interessantes, erfolg- und abwechslungsreiches Jahr und an dieser Stelle ein grosses Dankeschön für Ihre Treue.

Wir freuen uns mit Ihnen zusammen auf die neuen Herausforderungen im kommenden Jahr 2016

 

                       

 

Einen guten Rutsch ins neue Jahr

 

 

 

18. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 37.28 $  Crude (WTI): 34.99 $  Gasoil  336.50 $ pro Tonne

Dollar: 0.9952 Rheinfracht: 39.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Bald ist es vorbei – das Jahr 2015….

 

dies war geprägt von diversen Entscheiden und Einflüssen die uns herausgefordert haben. Rückblickend war es ein spannendes, interessantes, abwechslungsreiches Jahr und wir freuen uns mit Ihnen zusammen auch die neuen Aufgaben im 2016 in Angriff zu nehmen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die angenehme Zusammenarbeit.

Ihnen, Ihren Familien und Angehörigen wünschen wir besinnliche Festtage sowie einen guten Rutsch ins 2016.

Freundliche Grüsse aus Kreuzlingen

Das ganze Team der Firma Lang Energie AG

17. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 37.20 $  Crude (WTI): 35.44 $  Gasoil  334.75 $ pro Tonne

Dollar: 0.9959 Rheinfracht: 39.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Bearishe Stimmung am Markt aufgrund bestehender Überversorgung und weiteren bearishen Meldungen:

 

Nach 7 Jahren Null- Zinsen hob nun gestern Abend die US Notenbank den Leitzinssatz auf 0,25- 0.5%. Gemäss den Notenbänker ist das US- Wachstum nun stabil genug.

 

Die US Rohöl-, Benzin- und Destillatebestände haben abermals zugenommen. Der aktuelle Bedarf ist geringer als normal, da die Temperaturen in Asien, Europa und Nordamerika bisher deutlich über dem Durchschnittsniveau sind.

 

Die USA heben das Rohöl- Ausfuhrverbot von 1973 auf. Über den Entwurf wird heute oder morgen am US Kongress abgestimmt, man geht aber davon aus, das dies nur noch eine reine Formsache sei.

 

Fundamental bearish    Chartanalyse neutral bis bearish

 

 

 

 

16. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 37.70 $  Crude (WTI): 36.74 $  Gasoil  340.00 $ pro Tonne

Dollar: 0.9893 Rheinfracht: 37.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Volatiler Handelstag steht bevor - Im Inland höhere Preise wegen anhaltender Produkteknappheit und Versorgungsengpässen….

 

Die meisten Analysten rechnen mit einer Zinsanhebung in den USA. Dies ist zwar ein Zeichen, dass die US Wirtschaft gut läuft, bremst allerdings auch das künftige Wachstum und damit die Ölnachfrage aus. Hinzu kommt, dass der US Dollar mit einer solchen Entscheidung vermutlich anziehen wird, was das in Dollar gehandelte Öl für Investoren außerhalb der USA verteuert. Bleibt eine Zinsanhebung allerdings aus, könnte dies die Preise nach oben katapultieren.

Marktteilnehmer kaufen nun einmal bei neuen Tiefs, wobei dies noch kein Anzeichen einer Bodenbildung ist. Man bleibe weiter dabei, dass man sich mit dem Hinweis auf eine langfristige Bodenbildung im Ölsektor zurückhalten müsse,

Die Nervosität dürfte am Markt heute hoch sein, da mit den DOE Daten, dem FOMC Meeting und der US Haushaltsentscheidung gleich drei wichtige Ereignisse auf der Agenda stehen. Auf Grund der zuletzt starken Short-Ausrichtung könnte dies zu weiteren Short-Coverings führen, die die Preise temporär stützen würden.

 

Fundamental bearish     Chartanalyse neutral bis bullish

 

 

 

14. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 37.84 $  Crude (WTI): 35.34 $  Gasoil  343.75 $ pro Tonne

Dollar: 0.9849 Rheinfracht: 36.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Weicher Wochenstart nach Monatsreports – Lagerkapazitäten werden knapp / Im Inland höhere Preise wegen anhaltender Produkteknappheit….

 

Die Anzahl der aktiven US Ölbohranlagen ist um 21 gefallen und hat damit den niedrigsten Stand seit April 2010 erreicht. Die Ölförderung liegt allerdings weit über dem damaligen Niveau. Dies ist auf die höhere Effizienz der Anlagen zurückzuführen. Die neuen Anlagen können deutlich mehr Rohöl fördern als die älteren, weshalb die Veränderung der Ölproduktion und die Anzahl der Ölbohranlagen nicht unbedingt parallel verlaufen.

Die Monatsreports von letzter Woche sind einfach zu bearish gewesen, als dass große Aufwärtsbewegungen möglich wären. Die IEA geht davon aus, dass die globalen Ölvorräte in 2016 weiter zunehmen werden. Insbesondere aus dem Iran rechnet man mit einem Angebotsschub, weshalb viel überschüssiges Öl auf den Preisen lasten werde, so die Einschätzung der IEA.

 

Fundamental bearish     Chartanalyse neutral bis bearish

 

 

 

11. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 39.55 $  Crude (WTI): 36.63 $  Gasoil  362.00 $ pro Tonne

Dollar: 0.9874 Rheinfracht: 36.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Immer noch hohe Ölförderung der OPEC Staaten, Überversorgung auf dem Weltmarkt bleibt voraussichtlich noch eine Weile bestehen- Im Inland leicht höhere Preise wegen anhaltender Produkteknappheit aufgrund der immer noch tiefen Lagerbestände

 

Mit 31,7 Mio B/T hat die OPEC im November so viel Öl geliefert wie seit April 2013 nicht mehr, das sind 1,4 Mio B/T mehr, als die propagierte Obergrenze von 30 Mio B/T.

 

Iran, Irak und Lybien planen Ihre Produktion auf Anfang 2016 zu steigern. Der Monatsbericht der OPEC lässt darauf schliessen, dass das Überangebot im 2016 weiterhin bestehen bleibt, was der Börse bearishe Signale liefert.

 

Fundamental bearish     Chartanalyse neutral bis bearish

 

 

10. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 40.47 $  Crude (WTI): 37.44 $  Gasoil  362.25 $ pro Tonne

Dollar: 0.9851 Rheinfracht: 36.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Verwirrung um US Ölbestände – Abbauten bei Rohöl suspekt

 

Trader an den Ölbörsen verarbeiten noch immer die Entscheidung der OPEC vom vergangenen Freitag und versuchen abzuschätzen, was dies für die Entwicklung von Angebot und Nachfrage bedeutet. Die Überversorgung wird vermutlich länger als gedacht andauern.

Auch wenn die US Raffinerien in der letzten Woche weniger Öl verarbeitet haben, bleibt die Auslastung weiter relativ hoch. Die Margen sind gut, da das Rohöl billig ist und die Benzinnachfrage positiv überrascht. Dies führt dazu, dass Raffinerien weiterhin so viel wie möglich produzieren, wobei der Fokus hier auf der Herstellung von Benzin liegt. Damit werden allerdings auch gleichzeitig große Mengen Destillate (Heizöl und Diesel) hergestellt, wobei die Nachfrage durch den milden Winter gering ist.

Die Volatilität könnte heute etwas zunehmen, da bei ICE Gasoil ein Frontmonatswechsel ansteht, die OPEC ihren Monatsreport veröffentlicht und die Trader den Zahlen des DOE von gestern nicht unbedingt trauen.

 

Fundamental bearish     Chartanalyse neutral

 

 

 

9. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 40.73 $  Crude (WTI): 38.15 $  Gasoil  369.25 $ pro Tonne

Dollar: 0.9934 Rheinfracht: 36.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Gegenbewegung nach Erreichen von 7-Jahrestiefs

 

Nach der Entscheidung der OPEC am vergangenen Freitag scheint die Strategie des Kartells zu sein, dass jedes Mitglied, ohne irgendwelche Grenzen, so viel produzieren kann wie es will. Erstmals konnten sich die OPEC-Länder bei einem Meeting nicht auf irgendwelche Quoten einigen - nicht einmal auf eine gemeinsame Höchstgrenze. daher gibt es keine Gründe anzunehmen, dass die Preise nachhaltig steigen könnten. Die Bestände werden weiter ansteigen und die Lagerkapazitäten an ihre Grenzen stoßen.

Für eine bullishe Stimmung am Markt bräuchte man klare Indikatoren, dass die Versorgungslage knapper wird. Ein ausgeglichener Markt scheint allerdings in weite Ferne gerückt zu sein. Die US Ölbestände (Rohöl inklusive Produkte) liegen auf einem absoluten Rekordhoch.

Laut ihres neuen Monatsreports schätzt die EIA die Marktlage ebenfalls weiter bearish ein. Die prognostizierte Überversorgung wurde für 2015 und 2016 nach oben korrigiert. Die fundamentale Lage bleibt damit unterm Strich weiter bearish, was sich zuletzt auch in einer enormen Short-Ausrichtung der spekulativen Marktteilnehmer ausdrückte. Damit steigt gleichzeitig allerdings die Gefahr von Short-Coverings, die eine starke Korrekturbewegung einleiten können.

 

Fundamental bearish     Chartanalyse neutral

 

 

 

8. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 41.08 $  Crude (WTI): 37.83 $  Gasoil  374.25 $ pro Tonne

Dollar: 0.9976 Rheinfracht: 35.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Starke Kursverluste zum Wochenauftakt

 

Nach der OPEC Entscheidung die Ölproduktion nicht zu verändern kannten die Marktteilnehmer am Freitag und auch am Montag kein anderes Thema. Aus Sicht der Märkte bleibt die Versorgung damit weiter hoch, denn unterm Strich bedeutet dies, dass die Länder der OPEC so viel produzieren können wie sie wollen. Die alte OPEC, die die Preise durch die Anpassung ihrer Produktion reguliert, ist Geschichte. Vor allem der Iran und Irak werden nun wohl dafür sorgen, dass die Förderung des Kartells weiter zunehmen wird.

der Iran hat große Mengen eingelagertes Rohöl an Land und auf Öltankern, die er sofort exportieren kann, sobald die Sanktionen gegen das Land aufgehoben werden.

Saudi-Arabien hat sich bereits für die zusätzlichen Mengen gerüstet und letzte Woche Donnerstag seine Ölpreise drastisch gesenkt. Andere Anbieter werden nun nachziehen müssen, wenn Sie ihre Marktanteile behalten wollen.

 

Fundamental bearish     Chartanalyse neutral

 

 

 

7. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 42.97 $  Crude (WTI): 39.73 $  Gasoil  396.00 $ pro Tonne

Dollar: 0.9990 Rheinfracht: 35.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Ölpreise nach OPEC Entscheidung weich….

 

Die Länder der OPEC produzieren weiter so viel Öl, wie sie selbst für richtig halten, da man sich innerhalb des Kartells nicht auf eine einheitliche Gestaltung der Produktion einigen konnte. Die Sanktionen gegen den Iran werden wohl Anfang Januar aufgehoben, sodass hier mit einer deutlichen Produktions- und vor allem Exportsteigerung zu rechnen ist. Hinzu kommt, dass auch der Irak wieder mit einer Anhebung seiner Produktion plant. Die zusätzlichen Mengen des Iran und Irak werden dafür sorgen, dass die Überversorgung auf absehbare Zeit bestehen bleibt und somit den Druck auf die Preise aufrechterhalten wird.

Die OECD Ölbestände sind mit knapp 3 Mrd. Barrel auf einem absoluten Rekordniveau angelangt und auch in den USA waren die Rohöl- und Produktbestände noch nie komfortabler gewesen. Wird weiterhin mehr Rohöl gefördert als verbraucht, könnten im ersten Quartal 2016 die Lagerkapazitäten auf dem Festland knapp werden.

 

Fundamental bearish     Chartanalyse neutral

 

 

 

4. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 43.67 $  Crude (WTI): 41.13 $  Gasoil  399.00 $ pro Tonne

Dollar: 0.9970 Rheinfracht: 35.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Short-Coverings vor OPEC-Meeting – Produktionskürzung bleibt unwahrscheinlich

 

Das EZB Meeting hatte gestern die Finanzmärkte überrascht. Devisenhändler hatten mit expansiveren Maßnahmen gerechnet, als sie von Mario Draghi nun angekündigt wurden. In erster Linie profitierte hiervon der Euro/Dollar-Kurs, wobei der Dollar auch gegen viele andere Währungen unter Druck kam. Durch den einbrechenden Dollar wird das Öl für Investoren außerhalb der USA günstiger.

Mit einer Produktionskürzung rechnet man momentan kaum. Das wahrscheinlichste Szenario bleibt eine Produktionsanhebung, um den Beitritt Indonesiens in das Kartell zu kompensieren. Die Gespräche in großer Runde gestern gingen ergebnislos zu Ende. Kurz zusammengefasst sind sich zwar alle Ölproduzenten einig, dass das Angebot reduziert werden muss, allerdings wollen einige Länder wie der Iran und Libyen ihre Produktion steigern und verlangen umso stärkere Kürzungen von den verbleibenden Ländern, die dies ablehnen. Egal wie sich die OPEC entscheiden wird, der Markt wird heute sehr volatil sein und vermutlich mit einem starken Ausschlag auf das finale Ergebnis des Meetings reagieren.

 

Fundamental bearish     Chartanalyse neutral bis bullish

 

 

 

3. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 43.18 $  Crude (WTI): 40.46 $  Gasoil  391.00 $ pro Tonne

Dollar: 1.0230 Rheinfracht: 32.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

OPEC-Meeting vor dem OPEC-Meeting….?

 

Die Woche der Entscheidung ist mit dem DOE Report nun in die spannende Phase übergegangen. Die Zahlen des DOE sind klar bearish und belasten die Futures. Die Daten zeigen, dass sich die Versorgungslage fundamental nicht weiter verändert hat.

Kommentare aus dem Iran, laut denen sich die OPEC Mitglieder über die Notwendigkeit einer Produktionskürzung einig sind, verunsichern die Marktteilnehmer spürbar. Allerdings ist diese Aussage angesichts der Überversorgung wenig überraschend. Entscheidend wird sein, ob sich genügend Länder finden lassen, um Saudi-Arabien von einer Produktionskürzung zu überzeugen.

Nach den massiven Verlusten der vergangenen Tage und im späten Handel gestern, werden nun aber Short-Coverings umso attraktiver, mit denen man Gewinne aus den Kursverlusten absichert. Eine Aufwärtsreaktion zeichnet sich aktuell daher bereits ab.

 

Fundamental bearish     Chartanalyse neutral

 

 

 

2. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 44.36 $  Crude (WTI): 41.66 $  Gasoil  403.75 $ pro Tonne

Dollar: 1.0255 Rheinfracht: 35.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

400,00 Dollar-Marke im Visier! API Zahlen erhöhen Verkaufsdruck

 

Bei den US Ölbeständen hatte man eigentlich mit Abbauten im Rohölsektor gerechnet, da die Raffinerieauslastung weiter zunimmt. Die Daten des API sind durchweg bearish, überraschende Aufbauten bei Rohöl, überraschend starke Bestandszunahmen bei den Destillaten. Wegen der Winternachfrage rechnet man zu dieser Jahreszeit eigentlich mit geringen Aufbauten oder sogar Bestandsrückgängen. Bestätigen die Daten des DOE diese Zahlen, könnte dies den Verkaufsdruck an den Ölbörsen nochmals erhöhen.

Am Donnerstag steht noch die geldpolitische Entscheidung der EZB an, bei der man mit expansiven Maßnahmen rechnet. Zusätzliche Liquidität kurbelt zwar die Wirtschaft und damit auch die Ölnachfrage an, der Euro wird bei einer expansiven Maßnahme jedoch nachgeben.

 

Fundamental bearish     Chartanalyse neutral

 

 

 

1. Dezember 2015

 

Rohöl/Barrel: Brent : 44.77 $  Crude (WTI): 41.83 $  Gasoil  409.00 $ pro Tonne

Dollar: 1.0277 Rheinfracht: 35.25 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Volatile Woche erwartet…..

 

Diese Woche werden die Ölbörsen relativ volatil erwartet. In der letzten Woche kam die Volatilität aus dem geringeren Handelsinteresse der Marktteilnehmer, in dieser Woche werden die zahlreichen Ereignisse als Ursache möglicher starker Kursschwankungen gesehen. Man rechnet beim Rohöl mit Abbauten, da die Raffinerieauslastung hoch bleibt und die Betreiber aus steuerlichen Gründen ihre Bestände reduzieren wollen.

Nach den US Ölbestandsdaten wird sich der Fokus auf die Geldpolitik der EZB und Fed richten. Aus beiden Lagern könnten Donnerstag und Freitag bearishe Signale für den Euro/Dollar-Kurs kommen, da man von der EZB expansive Maßnahmen und von der Fed Hinweise auf eine Zinswende erwartet. Dies würde das in Dollar gehandelte Öl verteuern, sodass dies eventuell schon vorab bearish auf die Ölpreise wirkt.

Das unbestritten wichtigste Event für den Ölmarkt ist in dieser Woche allerdings das OPEC Meeting am Freitag. Hier erwartet man mehrheitlich, dass das Kartell die eigene Ölproduktion anhebt, da man Indonesien als 13. Mitglied aufnimmt.

 

Fundamental neutral - bearish   Chartanalyse neutral - bearish