AVIA Vereinigung Schweiz

31.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent : 114.82 $  Crude (WTI) : 97.77 $  Gasoil : 992.25 $ pro Tonne

Dollar: 0.9106 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

 

30.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent : 114.55 $  Crude (WTI) : 97.64 $  Gasoil : 989.00 $ pro Tonne

Dollar: 0.9216 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

29.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent : 113.54 $  Crude (WTI) : 96.86 $  Gasoil : 975.00 $ pro Tonne

Dollar: 0.9255 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

28.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent : 113.27 $  Crude (WTI) : 96.04 $  Gasoil : 968.75 $ pro Tonne

Dollar: 0.9281 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

 

25.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent : 113.28 $  Crude (WTI) : 96.11 $  Gasoil : 974.00 $ pro Tonne

Dollar: 0.9279 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

24.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent : 112.80 $  Crude (WTI) : 95.50 $  Gasoil : 971.75 $ pro Tonne

Dollar: 0.9300 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

 

23.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent : 112.29 $  Crude (WTI) : 96.58 $  Gasoil : 969.50 $ pro Tonne

Dollar: 0.9295 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

 

22.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent: 111.85 $  Crude (WTI): 95.32 $  Gasoil: 970.50 $ pro Tonne

Dollar: 0.9294 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Infolge Personalabsenzen werden die Marktinformationen in den nächsten ca. 3 Wochen etwas "dünner" sein oder zum Teil ganz ausfallen. Wir danken für Ihr Verständnis 

 

21.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  111.58Crude (WTI 95.08 $  Gasoil  961.25 $ pro Tonne

Dollar: 0.9340 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Die Märkte gaben zum  Wochenschluss im Abendhandel nochmals kräftig Schub nach oben (siehe Chart), obwohl AP ein 16 Jahrestief bei der US Ölnachfrage im Jahre 2012 meldet. IAEA und Iran wollen Atomgespräche im Februar fortsetzen, denn in den letzten Tagen konnte man keine Fortschritte vermelden. Die Geiselnahme in Algerien und die Kämpfe in Mali stehen weiterhin im Fokus. Die Ölwerte konsolidieren weiter auf hohem Niveau.

 

Infolge Personalabsenzen werden die Marktinformationen in den nächsten ca. 3 Wochen etwas "dünner" sein oder zum Teil ganz ausfallen. Wir danken für Ihr Verständnis 

 

tl_files/fM_k0001/news/18 01 13 Brent.jpg

18.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  111.40Crude (WTI 95.58 $  Gasoil  959.25 $ pro Tonne

Dollar: 0.9366 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Widersprüchliche Meldungen im Geiseldrama auf den Gasfeldern in Algerien. Auch aus dem Iran kommen widersprüchliche Informationen in den Atomuntersuchungen der IAEA. Günstige Wirtschaftsdaten aus den USA beflügelten die Börsen im Abendhandel. Auch die Aktienindizes schlossen mit deutlichem Plus. Mit der „Fracking-Methode“ könnte sich die USA bald unabhängig von Ölimporten aus der Golfregion machen und das könnte die Politik der USA nachhaltig verändern. Ein interessanter Artikel unter

 

http://www.welt.de/politik/ausland/article112852474/Neue-Oel-Schwemme-der-USA-wird-Nahen-Osten-veraendern.html

 

Infolge Personalabsenzen werden die Marktinformationen in den nächsten ca. 3 Wochen etwas "dünner" sein oder zum Teil ganz ausfallen. Wir danken für Ihr Verständnis 

 

Die Militäroffensive Frankreichs könnte nach Meinung von Experten weit längern dauern als geplant. Durch die Ausweitung der Unruhen auf die Nachbarstaaten (Algerien etc.) könnte es sogar zu einem Flächenbrand kommen, der zusätzliche Destabilisierung der Region bedeuten würde. Unter diesem Aspekt muss sicher auch die Entwicklung der Ölnotierungen gut verfolgt werden. Der Markt hat auf „neutral bis bullish“ gewechselt.

 

17.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  109.76Crude (WTI 93.97 $  Gasoil  952.75 $ pro Tonne

Dollar: 0.9315 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Die gestrigen DOE Lagerzahlen fielen gemischt aus (leichte Abbauten bei Rohöl, leichte Aufbauten bei den Destillaten und Benzin). Die Märkte schlossen nach nervösem, seitwärtslaufendem Tageshandel nahe bei den Eröffnungsniveaus. Ausländer in Algerien überfallen. Islamisten töten und kidnappen im Nachbarland Malis und bringen weitere Instabilität in die Region. Das dürfte an den Börsen ein mögliches Abwärtspotential einschränken.  

 

Islamistische Terroristen wollen mit einer Geiselnahme von Ausländern in Algerien die französische Militärintervention in Mali stoppen. Sie haben ein Gasfeld überfallen und dort mehrere Dutzend Menschen gefangen. Das könnte möglicherweise fundamental Wirkung auf die Ölbörsen in den nächsten Tagen haben. BP setzt OPEC unter Druck und sagt in ihrem Energieausblick einen Wandel der Energielandschaft voraus. Die USA würden bis ca. 2030 durch die steigende Ölförderung aus Schiefergestein zum Selbstversorgen werden und die OPEC werde sich dann für den Ausfall neue Kanäle suchen müssen. Allerdings dürfte das die OPEC nicht sonderlich beeindrucken, geht man doch bis zu diesem Zeitpunkt von einem globalen Energiewachstum von 35 – 40 % aus. Und die Selbstversorgung der USA mit allen Hindernissen müsse dann auch noch Tatsache werden, so die OPEC.

 Mehr zu Mali / Algerien

 http://www.dradio.de/aktuell/1980566/

16.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  110.70Crude (WTI 93.54 $  Gasoil  957.50 $ pro Tonne

Dollar: 0.9323 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Die Rohölmärkte handelten gestern etwas weicher. Doch das täuscht. Dollarbereinigt werden wir heute in der Schweiz wieder mit höheren Preisen rechnen müssen. Erneut heftige Kämpe mit gegenseitigen Schuldzuweisungen um Aleppo in Syrien. Produktion gestoppt und Evakuation einer Ölplattform in der Nordsee infolge eines Lecks  Iran sieht Tagungsort als letztes Hindernis für neues Treffen im Atomstreit. Die Märkte werden derzeit – fundamental und charttechnisch – als „neutral“ eingestuft. Man darf aber nicht ausser Acht lassen, dass viele Marktteilnehmer Longpositionen aufgebaut haben, d.h. sie wetten auf weiterhin steigende Preise.

 

15.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  111.55Crude (WTI 93.76 $  Gasoil  960.00 $ pro Tonne

Dollar: 0.9247 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Das an der ICE London gehandelte und für die physische Versorgung in Europa relevante Destillat legte im Abendhandel deutlich zu und schloss mit einem Plus von über 18 $ pro Tonne (Chart unten). Dollarbereinigt bringt uns das heute früh deutlich höhere Preise. Goldman Sachs prognostiziert einen deutlich geringeren Spread zwischen Brent und Crude (spread = Unterschied), dies wegen der Inbetriebnahme der Seaway Pipeline.  Heute steht die Publikation wichtiger Wirtschaftsdaten an.  Die Rede vom FED Chef Bernanke brachte nichts Neues.

 

Alle Produkte zogen wieder deutlich an (auch der Dollar – wieder über 0.9240). Verschiedene Widerstände wurden zügig durchbrochen. Die Aktienmärkte verloren leicht. Dass Gasoil (Überbegriff für Heizöl und Diesel) sich an die Spitze der Gewinner hievte, hat damit zu tun, dass physisch mit eine grösseren Nachfrage infolge der Kälte gerechnet wird. Also dürfte einmal Angebot und Nachfrage spielen, was nicht so oft der Fall ist. Die Destillate Heizöl und Diesel kommen hauptsächlich aus dem ARA Raum (ARA = Seehäfen Amsterdam /Rotterdam/ Antwerpen). Bernanke drängt denn Kongress, den Vorschlägen von Obama zuzustimmen, damit die USA nicht über die Fiskalklippe stürze.

 

tl_files/fM_k0001/news/14 01 13 gasoil.jpg

14.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  111.05Crude (WTI 94.19 $  Gasoil  947.25 $ pro Tonne

Dollar: 0.9128 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Die Rohölbörsen zeigten sich bereits im Vormittagshandel weicher und schlossen auch unter Eröffnungsniveau. Handel heute am frühen Morgen wieder etwas fester. Märkte sind physisch ausreichend versorgt. US Handelsdefizit gestiegen. Norwegen warnt vor Rückgang der Ölförderung 2013. Die Money-Managers haben zum 4 x in Folge ihre Haussepositionen erhöht, d.h. sie wetten auf weiterhin steigende Preise.  

 

Im Tageshandel wurden diverse Unterstützungen durchbrochen, allerdings nicht nachhaltig, um dem Markt eine deutliche Wende zu geben. Möglicherweise ist dies einfach eine leichte (fällige oder überfällige) Gegenbewegung im nach wie vor intakten Aufwärtstrend. Es waren hauptsächlich negative Wirtschaftsdaten aus China und den USA und Saudi-Arabien sprach von saisonal bedingter Drosselung der Produktion. Norwegens Ölministerium geht von einer Reduktion der Fördermenge von ca. 5 % in 2013 aus. Man müsse Rekordinvestitionen tätigen, um wieder den Stand von 2012 zu erreichen.

 

11.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  111.41Crude (WTI)  93.68 $  Gasoil  950.25 $ pro Tonne

Dollar: 0.9154 Rheinfracht: 15.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Nach vorübergehenden Tageshochs kamen die Märkte wieder auf Morgenniveau zurück. Inflationszahlen aus dem  Reich der Mitte wirkten bearish. So kann sich das Blatt schnell ändern. Ein Tag grosse Hoffnung wegen Handelsbilanzüberschuss, ein Tag grösser als erwartete Inflation. Saudi Arabien will mit gutem Beispiel vorangehen, die OPEC Disziplin zu verbessern und hat Fördermenge um 5 % reduziert (grösste Reduktion in den letzten 3 Jahren). Wenn andere OPEC Staaten dasselbe machen würde, könnte das die Notierungen nochmals kräftig in die Höhe treiben.

 

10.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  111.93Crude (WTI)  93.49 $  Gasoil  954.50 $ pro Tonne

Dollar: 0.9261 Rheinfracht: 16.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Aufwärtstrend trotz bearishen DOE Bestandesdaten intakt. Gasoil durchbricht psychologisch wichtige Marke von 950 $ pro Tonne. Die chinesische Handelsbilanz mit enormen Überschuss, die Konjunktur ist also gut auf Kurs. Die USA sind auf gutem Weg, unabhängiger von Rohölimporten zu werden. Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen Förderkapazitäten ausbauen. Trotz hohen Ölpreisen könnten die „fetten“ Jahre für die erdölexportierenden Länder bald vorbei sein. Heute steht die Publikation wichtiger Wirtschaftsdaten an.

 

Die Publikation der US Lagerzahlen DOE fiel gestern bearish aus (moderate Aufbauten im Rohöl, deutliche Aufbauten in den Destillaten und Benzin). Diese nach den Feierrtagen wieder etwas realistischeren Zahlen konnten aber nicht verhindern, dass die Notierungen im Abendhandel, vor allem im Gasoil, nochmals deutlich zulegten. Analysten gehen davon aus, dass die erdölexportierenden Länder am persischen Golf ihre besten Jahre hinter sich haben. Die Zeit, in welchen die Einnahmen der Ölexporte die Haushalte finanzierten, seien gezählt. So könnte die Haushalte Algeriens und Bahrains bereits in diesem Jahr defizitär werden, andere, wie z.B. Saudi-Arabien, Irak und Oman könnten bereits in den nächsten zwei Jahren folgen. Selbst wenn die Ölpreise weiter auf dem aktuell hohen Niveau (und eventuell weiter steigend) bleiben sollten, werden es die Länder künftig schwer haben, einen positiven Haushalt hinzubekommen. Und es zeigt sich bereits heute, dass dies auch deutliche, gesellschaftliche Probleme bringen kann (Unruhen, Unzufriedenheit der Bevölkerung im sozialen Bereich). Es könnte da weiteres Unruhepotential entstehen. Fazit daraus wäre eigentlich: Die erdölexportierenden Länder sind im Prinzip eigentlich an weiter steigenden Preisen interessiert, um den Prozess weiter hinauszuschieben und mehr Zeit zu gewinnen, andere Einnahmen zu generieren.

 

08.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  111.29Crude (WTI)  93.12 $  Gasoil  937.75 $ pro Tonne

Dollar: 0.9219 Rheinfracht: 17.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Nach vorübergehendem Nachgeben der Notierungen im Tagesverlauf zogen die Märkte bis Handelschluss nochmals kräftig an und gingen leicht über Eröffnungsniveau aus dem Markt. Das Ölembargo gegen den Iran seit März 2012 liess die Exporte um rund 40 % einbrechen. Syrien wird auch nach der Rede von Assad am Sonntag weiterhin nicht zur Ruhe kommen. Auch in anderen Staaten in der Region (Bahrain, Saudi-Arabien etc.) schwellen weiterhin Unruhen und könnten die Situation der Region erneut gefährlich destabilisieren. Die Money-Manager haben letzte Woche die Haussepositionen ausgebaut, d.h. wetten auf steigende Preise.

 

Der Iran ist mit den eingebrochenen Ölexporten nun noch Nummer 4 der gesamten OPEC und die fehlenden Einnahmen belasten die Wirtschaft stark. Man befürchtet sogar einen kompletten „Absturz“.  Die Unterstützungslinien (grün im Chart) bei allen Öl-Produkten konnten sich im gestrigen Tageshandel halten, während die Aktienindizes mehrheitlich Verluste verbuchen mussten. Es fehlen derzeit fundamentale Nachrichten, welche neue Impulse geben könnten.

 

tl_files/fM_k0001/news/07 01 13 brent.jpg

07.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  111.22Crude (WTI)  92.81 $  Gasoil  931.75 $ pro Tonne

Dollar: 0.9275 Rheinfracht: 19.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Die Rohölnotierungen bewegen sich weiterhin innerhalb der steilen Trendkanäle und es herrschte Berg- und Talfahrtstimmung. Die leicht bullishe Entwicklung am Freitag geht mehrheitlich auf die besser als erwarteten Arbeitsmarktdaten aus den USA zurück. DOE Zahlen wurden unterschiedlich interpretiert, weil sie vermutlich aus bilanztechnischen Gründen etwas verzerrt sind. Iran: Wartet man auf einen Krieg, der eigentlich schon begonnen hat?

 

Die DOE Zahlen, mit enormen Abbauten im Rohöl, aber auch deutlichen Aufbauten bei den Destillaten und Benzin, führen zu einer Verzerrung der „Wahrheit“, denn aus bilanztechnischen Überlegungen werden vor allem die Rohöllager gegen Jahresende deutlich abgebaut. Im Iran hält man Ausschau nach einem Nachfolger für Präsident Ahmadinedschad.

 

04.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  111.49Crude (WTI)  92.26 $  Gasoil  931.00 $ pro Tonne

Dollar: 0.9270 Rheinfracht: 19.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Am ersten Arbeitstag legte die Schweizerbörse deutlich zu. Auch der Nikkei handelt in den heutigen, frühen Morgenstunden mit Plus 2.9 %. Die Rohöl-Marktteilnehmer gehen vorsichtig ans neue Jahr heran. Die Unterstützungsmarken (grüne Linien im Chart) wurden zwar getestet, konnten aber nicht durchbrochen werden. Es dominieren zurzeit wieder die Konjunkturdaten. Der Markt sucht eine neue Richtung. Heute warten wir um 16.30 auf die DOE Lagerzahlen, welche eventuell etwas neue Impulse geben könnten.

 

Der chinesische HSBC Einkaufsmanagerindex lag zwar leicht schlechter als im Vormonat, ist aber immer noch im Expansionsbereich. In Deutschland stieg die Arbeitslosenzahl saisonbedingt leicht an. In den USA überstrahlte der positive ADP Bericht die etwas schlechter als erwarteten Arbeitslmarktdaten. Bei der Betrachtung aller Wirtschaftsdaten (auch bei den heutigen DOE Zahlen) ist zu beachten, dass die Feiertage die Zahlen etwas verzerren könnten. Ab nächster Woche wird ja nun wieder Normalität herrschen.

 

tl_files/fM_k0001/news/03 01 13 brent.jpg

03.01.2013

 

Rohöl/Barrel:  Brent  112.14Crude (WTI)  92.86 $  Gasoil  941.25 $ pro Tonne

Dollar: 0.9201 Rheinfracht: 19.00 CHF/to Notierungen zwischen 07.00 – 09.00 Uhr

 

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in ein erfreuliches und gesundes 2013.

 

Der „faule“ Kompromiss im Haushaltstreit in den USA beflügelte gestern die Börsen weltweit. Analysten warnen vor Euphorie und sehen Aufwärtsspielraum begrenzt, denn nach der „Klippe“ ist vor der „Klippe“ und es bleibt bis Ende Februar noch viel zu tun. Die OPEC kündigte ein Sondertreffen bei einem Preis von unter 100 $ pro Barrel an. Russland löst Saudi- Arabien als grösster Ölförderer der Welt ab. Der Markt wird im Moment „neutral“ eingestuft.

 

01.01.2013

Der Silvester gab im Abendhandel nochmals richtig "Gas"

 

tl_files/fM_k0001/news/31 12 12 brent.jpg